Motten & Materialschädlinge · Pheromonfallen · Quellensuche

Motten und Materialschädlinge
an der Quelle stoppen

Lebensmittel- und Kleidermotten, Speckkäfer, Holzwurm. Die Behandlung ist der kleinere Teil – entscheidend ist, die eine Packung oder das eine Kleidungsstück zu finden.

TRGS 523
Sachkunde nachgewiesen
24 h
bis zur Rückmeldung
0
Erstberatung am Telefon
Inklusive
Kontrolltermin nach der Behandlung
Wie ein Mottenbefall aufgelöst wird

Ohne Quelle ist jede Behandlung nur eine Pause.

Bei Motten und Materialschädlingen steckt die Arbeit im Suchen. Lebensmittelmotten, meist Dörrobst- oder Mehlmotte, kommen fast immer mit einer bereits befallenen Packung ins Haus – Mehl, Reis, Müsli, Nüsse, Trockenobst, auch Tierfutter und Vogelstreu. Wir öffnen deshalb den Vorratsschrank Position für Position und suchen nach Gespinstfäden, verklebten Körnern und Larven, zusätzlich in Schraubdeckelrillen, an Regalkanten, Deckenwinkeln und in Bohrlöchern von Schrankböden, wo sich die Larven zur Verpuppung zurückziehen. Kleidermotten arbeiten anders: Ihre Larven fressen an Keratin, also an Wolle, Kaschmir, Filz, Federn und Teppichen aus Naturfaser, bevorzugt an dunklen, selten bewegten Stellen – im hinteren Schrankfach, unter dem Sofa, an der Teppichkante unter dem Schrank. Speckkäfer und ihre Verwandten leben von tierischen Resten und finden sich häufig in Vogelnestern in Dachkästen, in Trockenfutter und in Tierpräparaten. Beim Gemeinen Nagekäfer, dem Holzwurm, zeigen frisches, helles Bohrmehl und runde Ausfluglöcher von ein bis zwei Millimetern den aktiven Befall an. Behandelt wird je nach Fall mit Wärme, Kälte, Kontaktmitteln in Fugen oder – bei Lebensmittelmotten – mit dem Einsatz von Schlupfwespen. Pheromonfallen sind dabei kein Bekämpfungsmittel, sondern ein Messinstrument: Sie fangen die Männchen und zeigen über Wochen, ob der Befall abnimmt. Nach zwei bis vier Wochen folgt der Kontrolltermin.

Quelle vor Behandlung
Eine befallene Packung, ein Wollpullover, ein Vogelnest im Dachkasten – ohne diesen Fund kommt der Befall wieder.
Pheromonfallen als Messinstrument
Sie fangen die Männchen und zeigen über Wochen den Verlauf. Bekämpfen können sie einen Befall nicht.
Wärme, Kälte oder Schlupfwespen
Textilien und Vorräte lassen sich oft ohne Wirkstoff behandeln – die Methode richtet sich nach Material und Art.
Schutz von Lager und Textilien
Verschlossene Behälter, Abstand zur Wand, Kontrolle bei Wareneingang – festgehalten für Ihre Eigenkontrolle.

Im Festpreis enthalten

  • Artbestimmung und systematische Suche nach der Befallsquelle in Vorräten, Textilien und Hohlräumen
  • Pauschale je Einsatz nach Objektgröße und Befallsgrad, vor Arbeitsbeginn genannt
  • Pheromonfallen zur Verlaufsmessung, ausgewertet über mehrere Wochen
  • Behandlung von Fugen, Regalkanten, Schrankbohrungen und Sockelleisten
  • Wärme- oder Kältebehandlung von Textilien und Einzelstücken, wo möglich ohne Wirkstoff
  • Holzwurmbehandlung nach Prüfung auf aktiven Befall anhand von Bohrmehl und Ausfluglöchern
  • Sachkundige Ausführung nach TRGS 523 und § 4 Gefahrstoffverordnung
  • Kontrolltermin nach zwei bis vier Wochen inklusive, Dokumentation für die HACCP-Eigenkontrolle
Ablauf

So läuft Ihre Motten & Materialschädlinge ab.

Vier Schritte, klar getrennt – Sie wissen an jedem Punkt, was als Nächstes passiert.

  1. 01

    Anruf

    Sie schildern, wo die Tiere auftreten und was betroffen scheint – Vorratsschrank, Kleiderschrank, Dachboden. Fotos helfen. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

  2. 02

    Quellensuche

    Wir gehen Vorräte, Textilien, Regalkanten, Fugen und Dachkästen durch, bestimmen die Art und setzen Pheromonfallen zur Verlaufsmessung.

  3. 03

    Behandlung

    Je nach Art und Material mit Wärme, Kälte, Kontaktmitteln in Fugen oder Schlupfwespen. Die Pauschale je Einsatz steht vor Arbeitsbeginn fest.

  4. 04

    Kontrolle nach zwei bis vier Wochen

    Wir werten die Fallen aus und behandeln nach Befund nach. Erst wenn der Fang über zwei Kontrollen ausbleibt, gilt der Befall als beendet.

Schädlinge erkennen

Was Sie sehen – und was es bedeutet.

Meist sieht man die Spuren früher als das Tier. Diese Übersicht hilft beim Einordnen. Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie an, oft lässt sich die Art schon am Telefon eingrenzen.

Bei „Sofort handeln" vermehrt sich der Befall schneller, als eine Behandlung ihn einholt. Jeder Tag Wartezeit verlängert die Behandlung und erhöht die Kosten.

Warum CFY

Vorratsschrank, Kleiderschrank, Lager, Dachstuhl.

Von der befallenen Müslipackung bis zum Vorratslager mit Wareneingangskontrolle – wir suchen die Quelle und sichern anschließend den Bestand.

Befall melden
Notdienst bei akutem Befall
Bei Ratten, Schaben und Bettwanzen zählt jeder Tag. Wir versuchen, noch am selben Tag jemanden zu schicken.
Unbeschriftete Fahrzeuge
Auf Wunsch fahren wir neutral vor. Im Haus erfährt niemand, worum es bei Ihnen geht.
Sachkundenachweis
Wir arbeiten nach TRGS 523 und § 4 Gefahrstoffverordnung – mit zugelassenen Mitteln und dokumentierter Anwendung.
Kontrolltermin inklusive
Nach jeder Behandlung kommen wir noch einmal und prüfen, ob wirklich Ruhe ist. Ohne Zusatzkosten.
Einsatzgebiet

Vor Ort im gesamten Rheinland.

Für Ratten, Mäuse, Schaben, Bettwanzen, Wespen und Materialschädlinge sind wir von Neuss bis Köln unterwegs. Jede Stadt hat eine eigene Seite – klicken Sie auf Ihren Ort.

Ihr Ort ist nicht dabei?

Fragen Sie trotzdem an – wir sind regelmäßig in der ganzen Region unterwegs und sagen Ihnen direkt, ob wir den Termin machen können.

FAQ

Häufige Fragen zur Motten & Materialschädlinge.

Wenn etwas offen bleibt: Rufen Sie an, wir klären es in zwei Minuten.

Kontakt

Mottenbefall anfragen.

Rufen Sie an unter 0176 6146 6312 oder schreiben Sie an info@pestforyou.de. Beschreiben Sie kurz, wo die Tiere auftreten. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden.

Adresse
Düsseldorfer Straße 70, 41460 Neuss

Worum geht es?

Wählen Sie den Bereich, der am besten passt.

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